FilmFlausen.de - Weekend of Horrors Interview: Asami & Kurando Mitsutake
                          




FilmFlausen Interview:

Asami & Kurando Mitsutake






Anlässlich des ersten diesjährigen Weekend of Horrors hatten unsere Außenkorrespondenten Goatscythe und Spooner die Gelegenheit, die beiden japanischen Genre-Spezis Asami und Kurando Mitsutake zu interviewen. (Wer das Interview auf Englisch lesen will, klickt hier). Bühne frei für die vier...


Goaty: An euch beide gerichtet: Als Fan japanischer Filme und jemand, der eine Schwäche für Japan allgemein hat, interessiert es mich, wie ihr die Katastrophe in Japan miterlebt habt. Ich glaube du (Asami) lebst in Tokyo und du (Kurando) wurdest in Tokyo geboren. Richtig?

Kurando: Ich lebe jetzt in Tokio.

Goaty: Du lebst jetzt in Tokio, oh okay.

Asami: Japan erholt sich allmählich von der Katastrophe und glücklicherweise waren wir weit entfernt davon. Tokio hat keinen allzu großen Schaden davon getragen, aber wir können die beschädigten Gebiete nicht wirklich von den unbeschädigten trennen, da die Katastrophe derartig groß war, dass wir einfach alle zusammenhalten müssen. Also werden wir alles tun, was wir können, um ein Lächeln in diese Gebiete zurückzubringen.

Kurando: Ich persönlich denke dasselbe, weißt du. Ich glaube, nach dem zweiten Weltkrieg ist dies die größte Herausforderung, der wir uns in dieser Zeit stellen müssen und ich denke, dass wir alle Ressourcen in einen Topf werfen müssen, um uns davon zu erholen.

Goaty: Mein herzliches Beileid und ich würde sagen: Japan schafft das!

Kurando & Asami: Danke. Vielen, vielen Dank!

Goaty: Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit Iguchi Noboru für ‘Sukeban Boy’? Eure Kooperation muss ja recht erfolgreich und angenehm gewesen sein, wenn er dich auch für ‘Machine Girls’ und ‘Robogeisha’ besetzt hat.

Asami: Die Zusammenarbeit startete mit ’Sukeban Boy’ und wir wurden mehr als nur Freunde oder Schauspielerin und Regisseur. Wir wurden zu einer Art Familie, weißt du, eine Einheit. Wir sehen uns auf jeden Fall als Familienmitglieder und das war die Geburt aller unserer Kollobaratinen.

Goaty: Großartig. Kurando, du hast dich dazu entschlossen, ‘Samurai Avenger’ in den USA zu drehen. Passierte das aufgrund deiner Liebe für die alten Western oder nur, weil du auch dort lebtest?

Kurando: Wir hatten eine Menge Gründe ‘Samurai Avenger‘ in L.A. zu drehen. Zunächst einmal ist es relativ einfach in Los Angeles zu drehen. Ich meine, es ist Hollywood, also gibt es jede Menge Unterstützung für große und kleine Filme. Also ist es einfacher, eine Independent Produktion in L.A. zu realisieren, als in Tokio. Deswegen haben wir in L.A. gedreht. L.A. bietet unterschiedliche Locations, verstehst du? Wüsten-Ambiente, Spaghetti-Western-Ambiente. Die Örtlichkeit war goldrichtig. Wir haben es geliebt, dort zu drehen.

Goaty: Nochmal an Asami. Was hältst du von konkurrenzbetonten Filmen wie ‘Samurai Princess’, ‘Hard Revenge Milly’, ‘Vampire Girl vs Frankenstein Girl’ oder auch ‘Alien vs Ninja’? Warum gibt es ein dermaßen großes Interesse an niedlichen Mädels, die knietief in Blut und Gekröse stehen? Was meinst du?

Asami: Diese ‘Rivalen Filme’ versuche ich als Zuschauer zu sehen, nicht als Filmschaffende. An manchen finde ich Gefallen, manche mag ich nicht und bei manchen bin ich neidisch, dass ich nicht selbst mitgemacht habe. Es ist von Film zu Film unterschiedlich. Ich glaube auf jeden Fall, dass es eine Art von Fetischismus bezüglich japanischer, blutbesudelter Mädchen gibt und ich sehe solche Filme gerne und spiele gerne in solchen Filmen mit.

Goaty: Kurando, ich mochte deinen Film sehr. Der hat großen Spaß gemacht. Und nicht nur die Gore-Szenen, sondern auch jene, in denen bestimmte Waffen oder Kampftechniken dem Publikum vorgestellt wurden. Ich finde, dass das eine echt coole Idee war. Wie seid ihr darauf gekommen?

Kurando: Naja, bei einer Menge japanischer Filme und TV-Serien, zum Beispiel Action-Shows für Kinder und ähnliches, gibt es Schilderungen innerhalb des Programmes, die beschreiben “Lasst uns erklären, was gerade passiert ist…“, so was in der Art. Das ist keine ungewöhnliche Erzählweise in Japan, aber für westliche Zuschauer eher fremdartig, verstehst du? Ich mag diese Art der Verschrobenheit der Erzählweise, um viele Dinge zu erklären. Das ist auch eine Art befreiende Komik. Das hat bei dem Film funktioniert und ich mag die Reaktionen des Publikums, wenn es dazu kommt. Ist so eine Art Trick, den wir bei dem Film benutzt haben.

Goaty: Der Bösewicht war auch eine spaßige Figur. War Arcangeli deine erste Wahl oder war es eher schwierig, einen passenden Irren zu finden?

Kurando: Oh, als Arcangeli zum Vorsprechen kam, wusste ich gleich “Das ist er. Das ist mein Irrer.“ Das war wie “Instant Casting“.

Goaty: Cool. Eine letzte Sache, bevor ich euch zusammen befrage. Das letzte Interview, das ich von dir gelesen habe, war im deutschen Magazin ‘Deadline’. In dem Interview hast du erzählt, dass du Filme wie ‘Machine Girl‘ und ‘Tokyo Gore Police’ noch nicht gesehen hättest. Ich schätze mittlerweile hast du das.

Kurando: Mittlerweile hab ich das.

Goaty: Magst du die Filme?
Kurando: Najaaa… Die erste Reaktion, die ich hatte, war ’Da gibt es also Leute da draußen in der Welt, die über dieselben Dinge nachdenken.’ Zum Beispiel, hab ich überlegt, was als nächstes populär sein würde. Auf die Art bin ich auf ‘Samurai Avenger’ gekommen. Aber um die Zeit herum kamen Filme wie ‘Tokyo Gore Police’ und ‘Machine Girl’ raus. Es war wie eine Flut von blutigen, glibberigen, amüsanten Filmen aus Japan. Also war ich tatsächlich positiv überrascht, dass die Leute über dieselben Dinge nachdachten und das ist ermutigend und ehrenhaft zugleich. Es ist wie… “Oh, wir machen genau das gleiche!“, verstehst du?

Goaty: Asami, du hast in ‘Machine Girl’ eine ziemlich starke und harte Figur verkörpert. Was hältst du von Frauen wie Reiko Ike oder Meiko Kaji, die in den Siebzigern für ihre starken, aber auch erotischen, weiblichen Charaktere populär wurden? Siehst du sie als eine Art Vorläufer für Darstellerinnen wie dich, beziehungsweise für japanische Schauspielerinnen?

Asami (strahlt): Frage an dich: Meinst du, dass ich von diesen Schauspielerinnen beeinflusst wurde?

Goaty: Ich glaube, die meisten jungen Action-Darstellerinnen Japans, die auch diesen speziellen erotischen Anstrich haben, wurden auf eine bestimmte Art und Weise bestimmt von diesen Frauen beeinflusst.

Asami: Da stimme ich dir vollkommen zu. Man kann den Einfluss dieser Ikonen nicht abstreiten. Ich kann nicht für jeden in Japan sprechen, aber ich respektiere Reiko Ike unheimlich. Ich versuche nicht, ihre Art zu kopieren, aber ich benutze denselben Ansatz, um starke, harte Frauen mit einer erotischen Seite darzustellen.

Goaty: Das ist ziemlich cool. Find ich gut, die Antwort!

Asami jubelt: Yaaaaaaaaay!

Goaty: Ich habe kürzlich erneut ’Sex & Fury’ gesehen, mit dem Typen da (zeigt auf Spooner - Asami winkt Spooner zu), und in westlichen Ländern ist er, glaube ich, nicht wirklich bekannt. Wir haben gar keine Veröffentlichung davon.

Kurando: Oh und wie hast du ihn gesehen?

Goaty: US DVD. Die ’Panic House’-Fassung, weißt du. Die liebe ich.

Asami: Ich hab das T-Shirt!

Goaty (lacht): Okay, jetzt bin ich neidisch!

Alle lachen.

Goaty: Okay, jetzt will ich ein kleines Kreuzverhör mit euch machen. Als “Nicht-Japaner“ interessiert mich eure Meinung zur Geschichte des japanischen Kinos. Ich werde einfach ein paar Klassiker nennen und ihr werdet mir erzählen, was ihr von ihnen haltet. Als erstes der für mich womöglich größte Klassiker des japanischen Kinos, ’Die Sieben Samurai’.

Asami: Das ist so ein Gigant von einem Film. Weißt du, jeder Regisseur, der einen Samurai-Streifen dreht, nachdem er ’Die Sieben Samurai’ gesehen hat, kann den Einfluss oder das Übernehmen einiger Ideen von diesem Film nicht abstreiten.

Kurando: Ich bin der Meinung, dass ‘Die Sieben Samurai’ einer der wenigen perfekten Filme ist, die es gibt.

Goaty: Das finde ich auch. Über drei Stunden großartiger Freude am Film. Als nächstes ein Horrorfilm namens ‘Jigoku’.


Asami: Den hab ich gar nicht gesehen.

Goaty: Das solltest du aber!

Kurando: Ein sehr interessanter Film, weil er in einer Zeit gemacht wurde, als die Japaner noch religiöse Leute waren. Dem ist nicht mehr so. Ich glaube nicht, dass die Mehrheit der Japaner noch religiös ist, aber ich glaube dieser Film wurde Ende der Fünfziger Jahre gedreht. Das war das letzte Jahrzehnt, als die Japaner religiös waren und ich glaube, das spiegelt sich großartig in dem Film wider.

Goaty: Und er war auf seine Art wegweisend. Ich glaube, er hatte einige der ersten Gore-Szenen, die jemals gemacht wurden.

Kurando: Ja, ist wohl der erste Farbfilm, der über Gore-Elemente verfügte. Aber es ist eher ein religiöses Schlachtengemälde. Das zieht als Entschuldigung, weißt du. Es ist religiös, also ist es okay, Blut zu zeigen. Eine gute Entschuldigung, um nicht als Exploitation zu gelten.

Goaty: Kommen wir zu einem anderen Klassiker, den ihr beide sicher kennt: ’Godzilla’.

Asami: Du erwähntest vorhin all diese japanischen Filme, die ein Fundament für das moderne japanische Kino bilden und ’Godzilla’ ist definitiv die Basis für alle japanischen Sci-Fi-Filme, die danach kamen. Das ist genau wie mit ’Sieben Samurai’. Wenn du einen Samuraifilm machst, kannst du den Einfluss von Sieben Samurai nicht leugnen. Und wenn du einen Si-Fi-Film in Japan machst, kannst du den Einfluss von ’Godzilla’ nicht leugnen.

Kurando: Ich finde es momentan recht interessant, wegen des aktuellen Fukushima Unglücks. Godzilla ist ein nukleares Monster und im Augenblick haben wir es mit einem ECHTEN nuklearen Monster in Japan zu tun. Verstehst du... Ich meine, was haben wir nach einem halben Jahrhundert gelernt? Wir haben gar nichts dazu gelernt? Das ist ziemlich tiefsinnig.

Goaty: Jetzt zu einem weiteren Klassiker, den wir gerade erst erwähnt haben: ‘Sex & Fury’

Asami: Natürlich, die Eröffnungssequenz, wenn sie nackt kämpft. Eine legendäre Szene. Und damals war die Action noch nicht so choreographiert wie heute. Das ging nach dem Motto “Also Leute, legt los!”, aber Reiko Ike gibt sich solche Mühe, diese Kampfszene ohne Choreographie darzustellen. Das ist ihre pure Ausstrahlung, die da im Film rüberkommt.

Kurando: Da muss ich zustimmen. Die Eröffnungsszene ist eine grandiose Sequenz. Bei einer solchen Szene würde ich gerne mal selbst Regie führen.

Goaty: Absolut. Der ist großartig. Der nächste Film gehört zu meinen persönlichen Favoriten. ’Kozure Okami’, der erste der Reihe.

Asami (grübelt eine Weile): Den hab ich gesehen, als ich 13 war oder so. Also erinnere ich mich nicht mehr allzu deutlich. Ich finde, dass aktuelle japanische Darsteller nicht sonderlich interessant sind. Aber Tomisaburo Wakayama, der Lone Wolf gespielt hat, gehört zur letzten Generation von großartigen japanischen Schauspielern, die einfach… weißt du, der kann einfach so dastehen und ein Samurai sein, verstehst du? Ich glaube nicht, dass das viele japanische Schauspieler heutzutage könnten.


Kurando: Nochmal, ich glaube ‘Kozure Okami’ ist einer von diesen ‘perfekten’ Filmen. Kenji Misumi ist einer meiner persönlichen Favoriten. Mein Film ‘Samurai Avenger’ ist ganz besonders von dem Film beeinflusst, verstehst du. Ein Lieblingsfilm. Tomisaburo Wakayama war meine Inspiration, meinen Charakter in dem Film zu spielen. Also ja, ich liebe den!

Goaty: Gemeinsam mit Shintarô Katsu als ’Zatoichi’.

Kurando: Ja, das ist ‘ne Mischung aus diesen Brüdern.

Goaty: Als ich es zum ersten Mal gesehen hatte und auch die ’Hanzo’-Filme, da wusste ich gar nicht, dass sie Brüder waren, aber ich dachte mir schon “Verdammt, die sehen sich aber ähnlich!”

Kurando: Das tun sie, ja. Mein Charakter ’Blind Wolf’ ist... also meine Idee war, dass er eine Art blinder ’Itto Ogami’ ist.

Goaty: Noch ein Film. Der Klassiker ’Sasori Scorpion’.

Asami (klatscht): Oh, ich liebe ’Sasori’! Ein Klassiker, obwohl es ein sehr moderner Film ist. Beleuchtung, Kamera, Schauspiel, alles sehr modern. Von dem Film kann man heute noch jede Menge Inspiration bekommen. Meiko Kaji hatte auch großen Einfluss auf meine Karriere, genau wie die gesamte ’Sasori’-Reihe großen Einfluss auf mich hatte.

Kurando: Weißt du, die ’Sasori’-Filme sind sehr interessant auf die Art, dass sie Exploitation-Filme mit sozialkritischem Unterton sind, was ziemlich schwer zu finden ist. Das sind einige der wenigen japanischen Exploiter mit einer sozialen Message.

Goaty: Ich habe mal eine persönliche Frage an euch beide. Welche Art von Musik mögt ihr?

Asami: Mir gefällt jegliche Art von Musik, aber ich höre wahrscheinlich am meisten klassische Musik. Ich liebe Mozart, Schumann…

Goaty: Das gibt’s nicht allzu oft bei jungen Leuten.


Asami: Passt auch nicht wirklich zu meinem Image.

Goaty: Absolut nicht. Da hätte ich eher was profaneres erwartet, wie… ich weiß nicht, was gerade angesagt ist in Japan. So Zeug wie Buono! oder diese Girl Groups.

Kurando: Ich höre auch alles Mögliche, aber ich bin vor allem ein begeisterter Soundtracksammler. Ich höre eine Menge Soundtracks, wie Jerry Goldsmiths Sachen oder… ich hab den Namen vergessen. Der großartige Komponist, der ’RoboCop’ und ’Conan’ gemacht hat…

Goaty: Basil Poledouris!
Kurando: Ja, ja. Ich liebe seine Musik.

Goaty: Ganz besonders der ‘Conan’-Soundtrack.

Kurando (summt ein Stück aus dem ‘Conan’ OST): Ja also ich bin auch ein Soundtrack-Geek. Ich sammle eine ganze Menge.

Goaty: Ich auch hin und wieder. Aber dann Sachen wie Poledeuris oder Goblin. Die mag ich auch sehr.

Kurando: Oh ja. Italien.

Goaty: Eine weitere Frage an euch beide: Wie sehen eure Pläne für die Zukunft aus? Gibt es irgendwelche Pläne für neue Genrefilme? Wirst du (Kurando) wieder in den USA drehen oder in Japan?

Kurando: Es gibt ein paar Projekte, an denen ich gerade dran bin. Ich drehe vielleicht ein paar Dokus für das japanische Kabelfernsehen, versuche Geld für ’Samurai Avenger Part II’ zusammenzubekommen und ich arbeite gerade mit einem japanischen Studio an einem Horrorfilm. Also, keine Ahnung, was zuerst kommt. Das hängt ganz davon ab, was zuerst finanziert werden kann. Wenn es 'Samurai Avenger Part II’ ist, werde ich ihn in den Staaten drehen. Es würde mir auch gefallen, ihn in Europa zu drehen. Wir werden sehen.

Goaty: Ich kuck mir jeden davon an! Und zu dir, Asami: Wirst du noch mal einen Film mit Noburu Iguchi oder einem der ’Mutant Gild Squad’-Regisseure (Noboru Iguchi, Tak Sakaguchi, Yoshihiro Nishimura) machen?

Asami: Mein neuer Film ist von Iguchi und es ist ein Zombiefilm, wie ihn noch nie zuvor jemand gesehen hat. (Anm.: Es handelt sich wohl um ’Helldriver’.)

Goaty: Da bin ich sehr gespannt drauf. Okay, kommen wir zum Ende. Gibt es noch irgendwelche letzten Worte, die ihr unseren Lesern sagen wollt?

Asami: Hallo, deutsches Publikum! Ich liebe es, hier zu sein, vielen Dank für eure Gastfreundschaft und ich würde sehr gerne mit einem Film wiederkommen, an dem deutsche Zuschauer ihren Spaß haben.

Kurando: Ich sag’s mal so. Wenn irgendeiner eurer Leser noch nicht ’Lone Wolf: Samurai Avenger’ gesehen hat... Holt ihn euch!


PS: Auf das Anraten von Asami, haben wir ernsthafte Überlegungen angestellt, uns in "FilmPflaumen" umzubenennen. Wenn ihr dieser Schnapsidee zustimmt, schreibt "Ja bitte!" auf eine Postkarte und schickt sie uns.

Quicktime erforderlich


Goatscythe & Spooner





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