FilmFlausen.de - Interview: Amanda Wyss
                          




FilmFlausen Interview:

Amanda Wyss




Amanda Wyss - Better Off Alive


Anlässlich des Weekend of Horrors Ende letzten Jahres hatte unser Außenkorrespondent Spooner die Gelegenheit, Genre-Lady und 'Nightmare on Elm Street'-Star Danielle Harris zu interviewen. (Wer das Interview auf Englisch lesen will, klickt hier).


Spooner: In Ordnung, wir sind hier mit Amanda Wyss, bekannt aus ‘Nightmare – Mörderische Träume’ (‚A Nightmare on Elm Street‘), die auch Hauptrollen in zwei meiner weiteren Lieblingsfilme aus den 80ern spielte, nämlich in ‘Fast Times at Ridgemont High’ (‘Ich glaub’ ich steh im Wald) und ‘Better Off Dead’.

A: ... sehr schön! (lacht)

S: Klar. Ich bin begeistert dich hier zu treffen!

A: Aw! Es ist auch schön, dich zu treffen!

S: (lacht) Danke schön! Okay, wir könnten das hier nicht machen, ohne über ‚Nightmare on Elm Street‘ zu sprechen – also, du warst das allererste Mädchen, dass von Freddy Krueger auf der Leinwand getötet wird, ist das korrekt?

A: Ja, das stimmt. Ich war sein erstes – nicht einmal nur Mädchen, sondern das allererste Opfer.

S: War auch eine tolle Todesszene.

A: Vielen Dank! (lacht)

S: Hast du zu dem Zeitpunkt IRGENDWAS von dem erwartet, was mit der Nightmare-Reihe passieren würde?

Amanda in 'Nightmare on Elm Street'

A: Nein, habe ich nicht. Also weißt du, zunächst war ich wirklich jung, also war ich nicht...(denkt nach) Ich schätze, ich hatte kein Verständnis dafür, was einen erfolgreichen Film ausmacht. Ich hatte keine Ahnung. Ich kannte das Horrorgenre zu der Zeit nicht so genau. Aber ich konnte sehen, dass alle wichtigen Elemente da waren: Wes Craven ist ein Genie; er hat mit sehr hingebungsvollen Leuten an diesem Film gearbeitet, und es ist ein tolles Drehbuch. Es ist ein TOLLES Drehbuch! Noch dazu wurde es sehr gut inszeniert. Es waren also die nötigen Elemente da, um einen Film zu machen, der bei den Leuten hängenbleibt, weil er sehr... er geht unter die Haut...

S: Genau. Buchstäblich, bei einigen Leuten. (lacht)

A: Ja, ganz genau! So wie bei mir, mir ist er „unter die Haut“ gegangen. (lacht)

S: Der Film wurde ziemlich unabhängig produziert, wenn ich das richtig verstanden habe.

A: Ja.

S: Zum Beispiel waren die meisten Darsteller nicht allzu erfahren, richtig? Vielleicht abgesehen von John Saxon.

A: (schwärmt) Oh ja, John Saxon... Ich liebe John Saxon! Er ist einfach verblüffend. Ich war damals ein wenig in ihn verknallt. Aber ja, weißt du was, alle waren sehr jung und kamen frisch von der Schauspielschule oder woher auch immer... also wir „Kids“ waren sehr jung, aber sehr engagiert. Es war interessant, weil Wes Leute besetzt hat, die aussahen, als könnten sie genauso gut deine Nachbarn sein. Weißt du was ich meine? Jeder wirkte in diesem Film sehr zugänglich. Er hat uns sehr gut zusammengebracht, denke ich.

S: Es ist lustig, weil selbst Johnny Depp, trotz seines Filmstar-Looks noch einen gewissen ‚Junge von nebenan‘ –Charme besitzt.

Freddy vs. Tina

A: Absolut, der Junge von nebenan! Er ist großartig. Natürlich wissen wir alle, dass er heute ein rieeesiger Star ist. (lacht)

S: Habt ihr noch Kontakt?

A: Heather (Langenkamp) ist auch im wahren Leben meine beste Freundin. Wir sehen auch Robert Englund und seine Frau öfter. Toller Typ. Auch Nick (Corri), der meinen Freund gespielt hat, Lynn Shaye, und Wes... wir sind alle in Verbindung geblieben, was nicht unbedingt üblich bei einem Film ist. Es ist schön, dass wir alle noch Freunde sind.

S: Ja, nach all den Jahren... Hast du auch Kontakt zu ein paar der anderen ‚Nightmare on Elm Street‘-Stars, wie Mark Patton oder Lisa Wilcox?

A: Nun, Lisa Wilcox ist eine gute Freundin von mir, aber der Witz bei der Sache ist, dass ich nicht mal wusste, dass sie auch in einem ‚Nightmare‘ Film zu sehen war. Wie haben uns bei einer Dinner Party kennengelernt und dann gemerkt, dass wir beide im ‚Nightmare‘-Franchise mitgespielt haben. Und Mark Patton – er ist so süß – ihn kannte ich nicht, bis ich ihn auf einer Convention getroffen habe. Er ist wirklich lieb. Ich habe eigentlich alle anderen ‚Nightmare‘-Darsteller auf Conventions kennengelernt. Ist ziemlich witzig.

S: Ja, ich habe sowohl Mark als auch Lisa letztes und vorletztes Jahr hier getroffen, und beide waren super nett.

A: Ja, Lisa ist... sie ist so süß. Da gebe ich dir Recht.

Amanda auf dem 'WoH 2012'
S: Hast du mal Tuesday Knight getroffen?

A: Habe ich! Weißt du was, ich habe Tuesday Knight erst vor kurzem getroffen! Ich kannte sie vom hören, weil sie mit Lisa und Heather befreundet ist, aber bis vor etwa einem Monat bin ich ihr nie begegnet.

S: Ich habe gehört, zwischen ihr und Lisa wäre es kompliziert...

A: Nein, sie sind wieder Freunde! Alles ist gut. Es gibt kein Drama mehr zwischen ihnen. (lacht)

S: Das ist schön zu hören. Ich fand es immer ein bisschen traurig zu lesen, dass die beiden sich gestritten haben, weil sie im Film diese wirklich coole Chemie hatten.

A: Da ist alles behoben. Keine Probleme mehr.

S: Das ist gut!

A: Ja! Was ist dein Lieblingsfilm ... in dem ich mitspiele? (lacht)

S: In dem du mitspielst? Wahrscheinlich ‚Nightmare on Elm Street‘... aber es ist beinahe Gleichstand mit ‚Fast Times‘. Ich liebe diesen Film.

A: Ja, das ist mal ein Film, der jeden zum Star gemacht hat. Es ist verrückt. Wirklich fast jeder Einzelne!

S: Sogar Nicholas Cage, der nur eine winzige Rolle hatte, ja.

A: Ja, ziemlich irre.

S: Aber ‚Nightmare on Elm Street‘ ist einfach einer dieser Kindheits-Filme für mich...

A: Was gefällt dir an ‚Nightmare on Elm Street‘ am besten? ... Merkst du, wie ich den Spieß jetzt umdrehe? (lacht) Was magst du daran am liebsten? Warum kannst du dich damit identifizieren?

S: Ich war noch sehr jung, als ich ihn gesehen habe, weißt du. Das ist einer dieser Filme, die dir als Kind Angst einjagen, und dann irgendwie bei dir bleiben. Aber Teil 1 ist nicht mal der erste Teil der Reihe, den ich gesehen habe. Das dürfte Teil 4 gewesen sein, der wahrscheinlich genau deshalb auch mein Lieblingsteil ist.

A: Das ist ein guter Film! Sehr guter Film, ja.

In 'Fast times at Ridgemont Hight'

S: Ich war wirklich aufgeregt, als ich Teil 1 damals zum ersten Mal gesehen habe, weil ich bis spät nachts aufbleiben musste, als er im Fernsehen lief...

A: Wie alt warst du bei deinem ersten ‚Nightmare‘-Film?

S: Ich schätze zehn oder elf Jahre.

A: (lacht) Oh Gott, das ist zu jung! Meinst du nicht, er hat dich vielleicht etwas zu sehr erschreckt?

S: Vielleicht. Einige Leute würden ihren Kindern das in dem Alter vermutlich nicht erlauben.

A: Wenn du Kinder hättest, würdest du ihnen Horrorfilme zeigen, wenn sie noch jung sind?

S: Darüber habe ich auch schon oft nachgedacht, aber ich bin mir nicht sicher.

A: Du würdest es einfach von der Persönlichkeit des Kindes abhängig machen?

S: Ganz genau! Ich denke, es gibt schon Kinder, die damit umgehen können...

A: Du wirkst sehr ausgeglichen, also hat es wohl keinen großen Schaden angerichtet.

Beide lachen.

S: Das will ich doch hoffen!

Amanda und Judge Reinhold

A: Hoffentlich, ja! Du machst nicht „Eeh, eeh, eeh!“ (lacht, macht berühmte ‚Psycho‘-Geste nach)

S: (lacht) Nur in einer Filmrolle, die ich zurzeit spiele...

A: Oh ja? Welcher Film?

S: Es ist ein Film namens ‚NIGHT‘ – Ich führe Regie und spiele die Hauptrolle, was eine Menge Arbeit ist.

A: Nicht übel! Das ist wirklich eine Menge Arbeit. Es ist nicht leicht, gleichzeitig in beiden Jobs zu arbeiten.

S: Es ist mein Debütfilm. Ich will nicht zu sehr in Eigenwerbung abdriften, aber natürlich könnte ich dir...

A: Ich finde wir sollten ihn promoten! Er führt Regie und spielt in einem Film mit, und ich glaube, dass er wirklich gut wird.

S: Ja, das hoffe ich! (lacht) Ich denke schon... ich bin ziemlich stolz auf das Drehbuch.

A: Gut so!

S: Aber lass uns weiter über Dich reden, denn deswegen sind wir ja hier. Lass uns noch über ‚Fast Times at Ridgemont High‘ sprechen.

A: Okay.

S: Verglichen mit deiner Figur in ‚Better Off Dead‘, die – wage ich zu behaupten – ein Miststück war...

Mit Curtis Armstrong und John Cusack in
'Better Off Dead' (Flausenempfehlung!)

A: (lacht) Ja, das darf man so sagen. Sie war ein fieses Mädchen, ja. Solche Rollen machen immer großen Spaß.

S: Bei deiner Herangehensweise als Schauspielerin, was ist einfacher – sich auf eine Figur wie in ‚Better Off Dead‘ vorzubereiten, oder wie in ‚Fast Times‘, wo es realistischer und mehr in der Wirklichkeit verwurzelt ist?

A: Es sind wirklich zwei unterschiedliche Sachen. Wie Äpfel und Orangen, denn obwohl ‚Better Off Dead‘ diese irgendwie überspitzte Realität darstellt, ist der Grund wieso es funktioniert, dass es auch in einer gewissen Wahrheit verankert ist. Du gehst also immer noch an die Sache heran, als würdest du etwas Ehrliches darstellen. Deshalb denke ich, dass alles die gleiche Vorbereitung braucht, um die Wahrheit in dem zu finden, was du machst und diese authentisch rüberzubringen, um sie am Leben zu erhalten. Mit etwas wie ‚Better Off Dead‘ musst du aus deinem Kopf raus können, und wissen, dass wenn du auf einmal eine Zeichentrickfigur bist, du das nicht beurteilen musst. Du musst es einfach durchziehen und ehrlich bleiben. Wir haben SEHR viel gelacht, als wir den Film gemacht haben. Es war ziemlich lustig.

S: Du magst den fertigen Film also?

A: Tue ich, tue ich!

S: Ich habe gehört, John Cusack hält nicht so viel davon.

A: Ja. Ich hatte keine Ahnung davon, bis ich vor einem halben Jahr ein Interview im Radio gegeben habe – ich glaube um das Jubiläum des Films zu promoten oder so – und der Moderator mich danach fragte, was mich total schockiert hat. Ich hatte keinen Schimmer. Ich weiß nichts darüber. Ich kann nicht mal was dazu sagen. Ich dachte nur „Oh, okay. Ich weiß auch nicht. Tut mir leid.“...

S: Okay. Tja, ich mag ihn jedenfalls. Ich finde ihn verdammt unterhaltsam.

Mit Christopher Atkins in 'Shakma'
A: Ich mag ihn auch. Er hat mir viel Gutes getan, und er macht großen Spaß. Es gibt mittlerweile eine ganze neue Generation – wie du, denn du bist... jünger als ich – die Freude an diesem Film haben, genau wie an ‚Fast Times‘. Das ist echt super. Aber der Film hat sich auch gut gehalten. Er funktioniert immer noch.

S: Die beiden Filme unterscheiden sich ziemlich stark voneinander, aber sie haben so ein... Wie du schon sagtest, ‚Better Off Dead‘ hat eine irgendwie ehrliche Grundidee, aber es zeigt all diese Extreme, die vielleicht im Kopf eines Jugendlichen vorgehen.

A: Oh ja, absolut!

S: ‚Fast Times‘ hingegen ist realer; die Figuren wirken wie echte Menschen...

A: Genau. So wie ich ‚Better Off Dead‘ verstehe – was nicht heißt, dass das so richtig ist – aber meine Interpretation ist, dass es in der Wirklichkeit der Jugendlichen verankert ist, aber die Dinge leicht übertreibt – wie wenn du als Kind das Gefühl hast, nicht dazu zu gehören, oder dass das Leben schwer ist – und sie dadurch irgendwie lustig macht. Jedenfalls finde ich ihn wirklich gut.

S: Ich glaube, Savage Steve Holland hat ihn auch auf seinen eigenen Erfahrungen basiert...

A: Das hat er. Ich meine, offensichtlich... mit Änderungen. Aber ja, es basiert auf den Gefühlen, die er hatte. Solche Dinge eben. Steve Holland ist wundervoll... Oder Savage, er nennt sich ja nur Savage – aber ich nenne ihn nie so und das nervt ihn, denn er ist ja ‚Savage Steve Holland‘.

S: Ihr habt also noch Kontakt?

A: Ja, und er ist großartig. Ich bin verrückt nach ihm. Und Diane Franklin, die habe ich vor kurzem getroffen und sie ist auch toll... Ich habe einige Leute vor kurzem wiedergetroffen! Curtis Armstrong, der seinen (John Cusacks) Kumpel spielt...


S: Ja, der war toll in dem Film. Er war wirklich witzig.

A: Ja, er ist super.

S: Also, zu ‚Fast Times‘ ... wie gesagt, das ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Die Figuren kommen einem so wirklich vor, dazu noch die tolle Atmosphäre, der tolle Soundtrack...

Amanda in der 'Highlander' TV-Serie


A: Stimmt!

S: Hast du irgendwas von der Entstehung des Films zu erzählen? Irgendwelche Geschichten?

A: Mal sehen... Also, es war wirklich spaßig. Das ist wohl ein guter Anfang. Amy Heckerling, die Regisseurin, war hinreißend. Sie ist so klug und talentiert, und sie war so jung als sie den Film gemacht hat. Es war wirklich wie eine Gruppe von Teenagern, die einen Film machen. Cameron Crowe, der das Drehbuch geschrieben hat, hat bis heute offensichtlich ein paar ganz, ganz tolle Filme geschrieben. Weißt du, es war einfach Spaß... viele der Schauspieler kamen aus New York, Theaterschauspieler, und alle waren sehr engagiert. Sie haben alle so hart daran gearbeitet, aber es hat gleichzeitig so einen Spaß gemacht. Wenn ich zurückblicke - wir waren alle so jung - und ich glaube, ein großer Teil des Spaßes war einfach die Aufregung, 20 Jahre alt zu sein und diesen großen Studio-Film zu machen... Ich erinnere mich an nichts konkretes, wie irgendeine Geschichte, die hervorsticht, aber jeder Tag war einfach wirklich toll und spaßig. Ich bin selbst großer Fan von vielen der Leute, die mitgespielt haben, also...

S: Siehst du einige dieser Leute noch?

A: Ein paar sehe ich noch, ja.

S: Judge Reinhold?

A: Ich hab ihn seit einiger Zeit nicht gesehen, aber manchmal treffen wir uns wieder. Er ist urkomisch.

S: Du durftest also sowohl Judge Reinhold als auch John Cusack den Laufpass geben...

A: Das ist richtig. Jemand hat mir bei einem Interview vor kurzem gesagt, dass ich in jedem meiner Filme entweder mit einem Kerl Schluss mache oder getötet werde. Das scheint mein Markenzeichen zu sein. (lacht)

S: Okay, ein gutes Schlusswort!

(Amazing) Amanda & (Starstruck) Spooner

A: Alles klar, ich danke dir!

S: Ich danke dir vielmals!


Spooner



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