FilmFlausen-Endzeit-Special
                          







“Jede Religion hat ihren eigenen Mythos über das Ende der Welt.“
Dr. Raymond Stantz, Geisterjäger

Da das alles aber viel zu aufwändig auseinander zu klamüsern wäre und uns Religionen in diesen Tagen sowieso nichts als Ärger bringen, konzentrieren wir uns heute auf das populärste Szenario: Einen Atomkrieg mit verheerenden Folgen.
Ehrlich, und ich bitte jetzt, unmutiges Gemurre zu unterlassen, das atomare Armageddon wird derzeit wieder von allen Seiten herbeidiskutiert, als gäbe es kein Morgen mehr. Was aber, wenn es zum ’Nuke Out’ kommt und der Morgen trotzdem vor der Tür stünde?!
Die Antwort auf diese Frage versuchen wir euch heute in Wort und Bild ein wenig näher zu bringen.
Zuerst einmal: Wer wird denn gleich weinen? Schieben wir unsere begründeten Sorgen und polit-bewussten Ängste beiseite und konzentrieren uns auf das Wesentliche: Unser Überleben.
Sollte also ’Duck & Cover’ tatsächlich funktioniert haben und die Kinder der Apokalypse auf Bert the Turtle aus ihren gut verbarrikadierten Häusern geritten kommen, steht ihnen das Schlimmste noch bevor.
Oder, um es mit Cypress Hill zu sagen: “When the Shit goes down, you better get ready!“
Wie bereitet man sich auf ein Leben nach dem Ende vor? Ganz klar: Wir machen das, was wir immer machen, schalten die Glotze ein (Generator erforderlich) und suchen nach Vorbildern in der Unterhaltungsindustrie. Sicher könnte man auch die eine oder andere Dystopie in Buchform aus dem Regal kramen, aber wir beschränken uns heute auf unser Allerliebstes: Den Spielfilm.
Regel Nummer 1: Bloß keinen ernsthaften Film über das Thema heraussuchen. Um Himmels Willen, wer will schon in Depressionen verfallen, wenn ihm gerade die Apokalypse den Arsch versohlt hat?! Lasst also die Finger von ’The Day After’, ’Malevil ’, ’Wenn der Wind weht’ oder ’Threads ’. Diese Filme sind zwar toll, aber Moll. Und wir brauchen Dur, etwas freudiges, an dem man sich orientieren kann. Solange der Generator es also noch mitmacht und der Strom zum Betreiben der Glotze fließt, gehören motivierende Beispiele auf den Bildschirm.
Auch die Filmwirtschaft hat viele Mythen über das Ende hervorgebracht und wir müssen natürlich ganz vorne anfangen. Jetzt könnte der eine oder andere meinen, Fritz Langs ’Metropolis’ sei der erste bekannte Endzeitfilm, doch greift hier schon die grobe Unterteilung in post-nukleare Filmlandschaften und Future Noir-Dystopien, wie zum Beispiel Ridley Scotts ’Blade Runner’ oder John Carpenters ’Die Klapperschlange’. Während in ersteren eine Welt nach dem Untergang skizziert wird, beschreiben zweitere eine Welt, die nur kurz davor steht. Future Noir, der Name sagt es schon, bedeutet also, dass die Zukunft schwarz aussieht, aber noch nicht völlig im Arsch ist (sonst würde sie wahrscheinlich auch ’Future Anus’ oder ’No Future’ heißen). In diese Kategorie gehört also auch ’Metropolis’ (Die Peter Lustig Stimme bitte wieder wegdenken!).
Erst mit dem Atomzeitalter wurde das post-apokalyptische Szenario in den Geschichten und Drehbüchern etabliert, das sich bis zum heutigen Tage in unsere Köpfe gefressen hat. Der Kalte Krieg dauerte schon ein paar Jahre und er hatte sich noch nicht einmal warmgelaufen, als 1951 ’Die letzten Fünf’ erschien. Erstmals kämpfte eine kleine Gruppe Überlebender in den Nachwehen des nuklearen Holocaust... natürlich gegeneinander. 1955 schickte ein junger, aufstrebender Regisseur und Produzent namens Roger Corman in ’Die letzten Sieben’ eine kleine Gruppe unterschiedlicher Individuen in die Zeit nach dem Knall, wo sie ein Monster bekämpften... und natürlich sich selbst.
Es folgten ’Das letzte Ufer’ ( 1959, ein U-Boot sucht nach Überlebenden, nachdem die ganze Nordhalbkugel durch radioaktive Strahlung entvölkert wurde) und ’Creation of the Humanoids’ (1962, von den Überlebenden des Nuke Outs konstruierte Cyborgs wenden sich gegen ihre Schöpfer).
1964 kam es dann zur ersten Verfilmung von Richard Mathesons populärem Zukunftsroman ’Ich bin Legende’. In ’The Last Man on Earth’ kämpfte Vincent Price als letzter menschlicher Überlebender einer verheerenden Seuche gegen untote Vampirwesen, die ihm des Nachts an den Kragen wollen.
Kurzer Abstecher in die Welt der Fußnoten: Selbstverständlich beschränken sich Ursachen für das Ende der Welt nicht zwangsweise auf nukleare Katastrophen. Auch ein tödlicher Virus (u.a. in der 70er TV-Serie ’Survivors’), eine Eiszeit (in Robert Altmans ’Quintett’), sogar Sonneneruptionen, die Menschen in weißes Pulver verwandeln (so geschehen in ’Where have all the people gone?’) oder die guten alten Zombie-Invasionen (vor allem die von George Romero) sind populäre Methoden, um den Bestand der Menschheit auf Zelluloid in rauen Mengen zu reduzieren.
Nach Richard Lesters Groteske ’Danach’ (1968, im zerstörten England verwandelt sich die dezimierte Bevölkerung in Einrichtungsgegenstände) folgte schon 1971 die zweite Verfilmung von Mathesons legendärem Stoff. Diesmal war es Charlton Heston, der als ’Omega Mann’ mit Knurre und Knarre gegen die lichtscheuen Sektenanhänger eines durch Viren entvölkerten Amerikas antrat.
’Der Junge und sein Hund’ liefen in L.Q. Jones gleichnamigen Film nach einer Novelle von Harlan Ellison 1975 durch die Wüste, unterhielten sich telepathisch miteinander und hielten bis zum bitteren Ende zusammen.
In ’The Noah’ schuf sich der letzte Überlebende des atomaren Holocausts einen imaginären Freund nach dem anderen, im spanischen ’Ultimo deseo’ (1976) kämpften Geschäftsleute und Militärs, die in einer Burg das dicke Ende überlebt hatten, gegen unheimliche Wesen und als ‘Ultimate Warrior’ machte Yul Brynner New York nach dem Knall wieder sicher vor herumirrenden Banden.

Entschuldigt die etwas ausführlichere Einführung, aber ’unheimliche Wesen’ und ’umherziehende Banden’ sind genau die Stichworte, auf die ich hinauswollte. Nachdem erstere noch einmal die ’Straße der Verdammnis’ belagerten und George Peppard samt Gefährten im irren Landmaster-Vehikel an die Zigarre wollten, bekamen sie bald starke Konkurrenz von ungewaschenen Grobianen, die sich auf Mord, Totschlag und Plünderei spezialisiert hatten.
1979 ließ der australische Filmemacher George Miller den Highway-Cop ’Max Rockatansky’ gegen eine irre Bikerbande ins Outback ziehen. ’Mad Max’ spielte zwar noch vor dem ’eigentlichen Ende der Welt’ (spärliche Reste von Zivilisation waren noch auszumachen), doch Miller und dessen Hauptdarsteller Mel Gibson trafen mit dem hartgesottenen Helden (in einem heißen V8-Interceptor), den waghalsigen Stunts und den tristen aber brandgefährlichen Wastelands einen Nerv.
Zwei Jahre später folgte ’Mad Max 2’ und der Nerv wurde gesprengt. ’The Road Warrior’ (wie der Film in den Vereinigten Staaten betitelt wurde) riss mit seiner unglaublichen Wucht und den noch unglaublicheren Stunts das Publikum vom Hocker und löste eine wahre Schwemme von ähnlichen Filmen aus. Ob Italien (’Rush’), die Philippinen (’Operation Overkill’) oder Südafrika (’Survival Zone’), ob Joe D’Amato (’Texas Gladiators’) oder Cirio H. Santiago (‘The Sisterhood’), jeder Genre-bewusste B-Z-Filmschaffende musste seine Geschütze auf die post-nukleare Filmlandschaft abfeuern. Dass es den meisten ebensosehr an Ideen fehlte, wie ihren staubtrockenen Wüsten-Visionen an Wasser und Benzin, führte zum Supergau der Einfallslosigkeit. Ein Film ähnelte dem anderen wie eine Ei dem zweiten. Die Helden unrasiert und in Leder geschmissen, die Schurken üble Vergewaltiger und ruchlose Mörder, die Frauen leichtbekleidete Dirnen mit Frisuren so hochgetunt, wie die Motoren der Wüstenvehikel, deren Power als Ausgleich für das auf Löschpapier verfasste Drehbuch herhalten musste. Dem einen oder anderen Regisseur gefiel es in dem Sub-Genre so gut, dass er immer und immer wiederkehren musste, um dem Publikum zu beweisen, dass doch noch irgendetwas ging. Der Hawaiianer Albert Pyun zum Beispiel sprang vom interessanten ’Radioactive Days’ über die Van Damme-Mauke ’Cyborg’ zum gelungenen ’Nemesis’ und klaute dabei nicht nur bei ’Mad Max’, sondern mischte dazu auch noch Elemente von James Camerons ’Terminator’ (ein Film, der selbst einige grandiose PA-Szenen vorweisen konnte).
Dauer-’No Budget’-Filmer Donald G. Jackson schaffte es mit seiner ’Frogtown’-Saga (4 Filme) und der ’Rollerbalde’-Reihe (5 Filme!) sogar, zwei post-apokalyptische ’Franchises’ auf die Beine zu stellen.
Zwar gab es immer wieder talentierte Filmemacher, die sich mit eigenen Visionen in die ’Wastelands’ begaben (etwa Luc Besson mit ’Der letzte Kampf’), doch meist blieb das Niveau unterirdisch und das änderte sich auch in den Neunzigern kaum.
Während einige Filme mit der Idee um eine völlig entvölkerte Welt spielten, sie jedoch nicht als zentrales Szenario benutzen (etwa ’Twelve Monkeys’), gab es im letzten Jahrzehnt vor dem Millenium nur weitere (oftmals mit der populären ’Cyborg’-Thematik gemixte) PA-Auswürfe zweiter (’Circuitry Man’), dritter (’APEX’) und vierter (’American Cyborg’) Garnitur. Und auch wenn das Budget stimmte, kam nichts wirklich Großes dabei heraus. Nur ein ’Tank Girl’ auf der Suche nach der Punika-Oase und Kevin Costners aufgeblähte Endzeit-Brezeln ‘Waterworld’ und ‘Postman’. Im Jahr 2000 folgte dann ‘Battlefield Earth’ und schon sind wir wieder beim Anfang und dem Zitat von Dr. Stantz.
Welche maroden Zukunftsvisionen uns die Filmindustrie in den kommenden Jahren kredenzen wird, steht noch in den Sternen. Mit ’I am Legend’, der nunmehr dritten Verfilmung von Richard Mathesons Roman, ist aktuell schon ein kleiner Hoffnungsschimmer in den Kinos gelandet. Neil Marshalls ’Doomsday’ startet im nächsten Jahr und verspricht eine Rückbesinnung auf handfeste Endzeit-Werte und auch die von allerorten herbeigeredete neue ’Terminator’-Trilogie wird sich höchstwahrscheinlich nach dem großen Knall abspielen. Wenn wir es bis dahin schaffen sollten, uns nicht in die Luft zu sprengen (soviel Versöhnlichkeit muss sein!), werden wir erfahren, ob das post-apokalyptische Sub-Genre noch Geschichten erzählen kann. Sollte es nicht dazu kommen (soviel Zynismus sei auch erlaubt!), werden wir diese Geschichten selbst erleben können... müssen und entweder einen grässlichen Strahlentod sterben (das lassen wir mal lieber) oder gegen Nazi-Mutanten auf Saurierwesen kämpfen (das klingt schon besser). In jedem Falle rate ich euch: Duck & Cover! Und immer schön abrollen.
Weitere Tipps und eine kleine bebilderte Tour durch die Gefahren und Möglichkeiten der Endzeit findet ihr im folgenden Abschnitt.





Die Folgeschäden der Postapokalypse:

Nukleare Katastrophen, Seuchen und ähnliche Putzmittel der Apokalypse hinterlassen oft ein großes NICHTS, aber auch schmutzige Spuren der Verendung. Am populärsten sind hier...

Wüste
Schön warm,
aber menschenleer.

Unreine Haut
Schreckt Feinde ab.
Frauen aber auch.

Ruinen
Leere Städte,
aber niedriger Mitspiegel.



Heldenklischees:

Es gibt Charakteristika, die wiederholen sich einfach. Bei den meisten Alphamännchen der Endzeit gilt die alte Manowar-Weisheit: “We wear leather, we wear spikes, we ruuuule the night!“

Bad Ass 1
Leder, Wumme, Bart.

Bad Ass 2
Leder, Wumme, Bart.

Bad Ass 3
Leder, Wumme, kein Bart.



Stars der Endzeit:

Nicht nur drittklassige Pizzabäcker spielten die erste Geige in den diversen postapokalyptischen Action-Reißern, nein auch zweitklassige A-Stars und erstklassige B-Stars gaben sich hier ein Stelldichein. Einmal mehr gilt: Mel Gibson hat's vorgemacht, andere machen's nach.

David Carradine
Macht eh alles mit.

Yul Brynner
Hat's noch vor Mel gemacht.

Bruce Campbell
Macht 'ne gute Figur.



Die Ladies:

Was wär die Welt ohne Frauen?! Obwohl die weibliche Population in den futuristischen Endzeit-Szenarien stark ausgedünnt zu sein scheint, gibt es immer wieder die eine oder andere Mieze, die sich aus dem Loch traut und den Herren der Schöpfung zeigt, wo das Haarspray hängt.

Pinky McPunk
Gäbe es Modemagazine
in der ollen Endzeit,
sie wäre das Covergirl.

Lasereye Stacy
Kontaktlinsen adé.

Sister Switchblade
Messerscharfe Braut.
Macht's nur mit Jungs
aus der Bronx.



Humane Bösewichter:

Die Gesellschaft der Zukunft nach dem BUMM bringt natürlich mehr Subjekte niederen Instinktes hervor, als je zuvor. Diese Menschen oder menschenähnliche Wesen wollen den Helden und Heldinnen der Endzeit besonders gern an die Zwiebel.

Wilde Banden
Oft auch 'Rockerbanden'
genannt, obwohl sie nie auf
Instrumenten, sondern nur
auf Schusswaffen spielen.

PA-Punks
Ähnliches Outfit, gleiche
Gesinnung. (Des öfteren
entstellt & nett maskiert)

Unterirdische
Samenräuber

MakeUp-Freaks, die
nur eines wollen: Dein
bestes Stück plus Füllung!



Mutierte Bösewichter:

Wo nuklear gehobelt wird, da fallen früher oder später mutierte Späne. Endzeit ohne Mutanten wär wie Suppe ohne Würstchen. Hier eine paar Favoriten aus der Biohazard-Stullenbüchse...

Froschlady
Hell really did
come to Frogtown!

Rüsselman
from outer Space

Reist in Eierkartons
zur Erde, um richtig
einen abzubeißen.

Killerpygmäe
Keine Ahnung,
ob das jetzt noch
politisch korrekt ist...



Pflanzliche/Tierische Gefahren:

Auch Flora und Fauna bleiben nicht verschont von radioaktiver Strahlung. Größe, Aggresivität und Intelligenz ereichen das Skalenlimit. Wo andere platzen, machen diese Biester erst richtig einen los...

Triffids
Es mag blöde klingen, aber:
Pflanzen greifen Menschen an!

Fallout Rat
Asozial, albern,
angriffslustig.

Der Uga Uga Clan
Intelligente Nazi-Affen
Bitte nicht Füttern!

Technische Gefahren:

Als nach der Apokalypse Unmengen von Müll anfiel, sammelten gewiefte und leicht verrückte Wissenschaftler alle möglichen Techno-Komponente ein und schweißten Killermaschinen des Grauens zusammen, die meist drei Zwecken dienten: Kill, Kill, Kill!

Killer Cyborg
Terminator für Arme.
Hier ein Bild aus der Doku
'Cyborgs im Nebel'.

Robo Adolf
Kein Scheiss:
Wird durch japan.
Autowrackteile und
Hitler-Sperma kreiert.

Mech Warrior
Assault-Vehicle der
Giganten-Klasse. Tritt
gegen seinesgleichen an.



Postapokalyptische Vehikel:

Das Benzin mag knapp sein, aber straßen-, wüsten- und gebirgefeste Off- und On-Road-Vehikel gibt es wie Sand am Meer. Sie sind nicht immer beulenfrei und formschön (und die Radkappen sind auch meist von Strolchen entwendet wurden), doch die Karren haben Power unter der Haube, mindestens ein Geschütz installiert und schicke Verzierungen oben drauf...

'Monster' Truck
Allesplätter, nimmt
keine Anhalter mit.

The Classic
Repräsentativer Schlitten
diverser Bandenchefs.
Aufgemotzt bis zum Ascher.

Pygmäen-Pimp-Car
Politische Korrektheit
ist eh überbewertet...



Superior Firepower:

Albert Einstein meinte einst, er wüsste nicht, mit welchen Waffen wir den 3. Weltkrieg führen würden, war sich aber sicher, dass der 4. WK mit Keulen und Steinen ausgefochten werden würde. Falsch gedacht Eini, jedenfalls wenn es um die Darstellung der kriegerischen Auseinandersetzung im Film geht. Hier wird geballert, was die Rohre hergeben...

MG Deluxe
Superknarre mit Mörder-
Rückstoß. Hat alles,
kann alles (töten).

Flammenwerfer
Darf auf keinem
postapokalyptischen
Barbeque fehlen.

Bang Bang Batterie
Jibt dem Begriff
'Aus allen Rohren feuern'
ne janz neue Bedeutung.



Modeerscheinungen:

Die Mode in der Endzeit ist/war immer stark vom aktuellen Jahrzehnt geprägt, in dem dem der jeweilige Film gedreht wurde und der Großteil stammt nunmal aus den kunterbunten Achtziger. Daran werden auch noch die Kinder unserer Kindeskinder ihren Spaß haben...

Schulterpolster
Weiß und Rund -
Passen gut zu Helmen

Ein Hauch von
Nichts

Paßt gut zu Hairspray
und Rollschuhen

Schulterpolster
Schwarz und Eckig -
Ehrlich... die Dinger
passen einfach zu allem



Alternativer Kopfschmuck:

Man möchte meinen, auch in einem brandgefährlichen Szenario wie der Zeit nach dem 3. WK wären Helme Pflicht. Doch so manches Fashion-Victiom lässt sich nur allzu bereitwillig auf gefährliche Modifikationen der Kopfbedeckung ein...

Stahlmaske
Wenn die Gesichtshaut
mal wieder ihre Tage hat.

Schweinekopp-
Hälftenhut

What was he
THINKING!?!

Helm-Püppi
"Uuuuh, schaut her, wie
ultraböse ich bin. Ich
trage einen Puppenkopp
auf dem Helm, Uuuuuh!"



The Bad Hair Day After:

Da, wie schon erwähnt, das Gros der zünftigen Endzeit-Reißer aus den seeligen Achtzigern stammt, ist die Haarpracht natürlich eines der wichtigsten Kriterien. Seht selbst, was die Frisuere der Filmwirtschaft aus den strammen Helden und grimmigen Schurken machten...

Tuffi & Gockel
Wer hätte je gedacht,
dass aus diesem süßen
Iro-Hoschi die Plautze
aus COMMANDO wird?

The Inglorious Tollor
Tolle und Matte in einem.
Ein Traum wird wahr!

Dirty Hairy
Uns Patrick - Immer gut
für 'nen kessen Blick.
'She's like the wind...'
Yeah, so is your hair.



Explosionen auf Heavy Rotation™:

Ich schwöre den heiligen Eid der verseuchten Trinkwasser-Quelle, dass in jedem zweiten PA-Filmchen eine Szene enthalten ist, in der irgendwelche Hornochsen mit ausgebreiteten Armen in Richtung Kamera fliegen, während hinter ihnen eine gewaltige Explosion den Bildschirm putzt! Also entweder gibt es da eine geheime Sub-Genre-Klausel oder das ist ein ganz gewaltiger Zufall...

Hier...
Bang

...und hier...
Boom

...und hier!
Bang




Für die Kleinen vor dem Schirm:

’Bau dir einen Endzeit-Fighter!’


Ausdrucken, Ausmalen, Ausschneiden, Spass haben!


Eine Auswahl von Gutachten über das Für und Wider des Endzeit-Genres:

1994: Nur die Starken überleben
2020: Texas Gladiators
Aftermath, The
Alpha 2
America 3000
Astrocop
Bad Raiders
Blumen des Schreckens
Brain Slasher
Circuitry Man
City Limits
Cyberspace
Cyborg
Cyborg Warriors
Deathsport aka DeathRace 2 aka Giganten mit stählernen Fäusten
Def-Con 4
Defender 2000
Desert Warrior
Die Jugger
Dune Warriors
Empire of Ash
Endgame
Executor - Der Vollstrecker
Fireflash
Firestorm
Fist of the North Star
Gangland L.A.
Höllenhunde des Highways
Hunter - Hell comes to Frogtown, The
Interzone
Junge und sein Hund, Der
Kampfkoloss, Der
Karate Cop
Komet, Der
Last Man on Earth
Last Warrior, The
Last Warrior - Kämpfer einer verlorenen Welt
Lost World - Die Letzte Kolonie
Mad Max 2 - Der Vollstrecker
Mad Warrior
PR: M.A.R.K. 13
Metropolis 2000
Mutant War
Neon City
Omega Cop
Operation Overkill (aka Time Raiders)
Phönix
Radioactive Dreams
Return to Frogtown
Riffs III - Die Ratten von Manhattan, The
Robot Holocaust
Rollerblade
Rush
Rush 2
Sisterhood
Solarfighters
Solo-Kampfmaschine, Die
Sons of Steel
Steel Dawn - Die Fährte des Siegers
Staße der Verdammnis
Stryker
Terminus
Toad Warrior, The
Ultimate Warrior, The
Urban Warriors
War Lords
Zum Überleben verdammt


Die lieben Verwandten:

3001 Zeit der Affen
Aktion Mutante
Alien Apocalypse
Apex
Atlantis Inferno
Big Sister 2000
Carvers Gate
Cherry 20000
Contaminator
Creep Zone
Driving Force
Escape 2001
Future City
Future Force
Future Zone
Galaxy Destroyer
Good Night Hell
Große Knall, Der
Hybrid
Insel der neuen Monster 2
Insel der Verdammten
Kampf der Roboter
Metalstorm - Die Vernichtung des Jared-Syn
M.R.C.V. – Der Killerrobot
Nemesis
Nymphoid Barbarian in Dinosaur Hell, A
Planet gone mad
Proxima Centauri 3 - Revolte im All
Resident Evil: Apocalypse
Riffs - Die Gewalt sind wir, The
Riffs 2 - Flucht aus der Bronx, The
RobotJox
RobotJox 2
Robot War
Robo Warriors
Schlacht der Centurions, Die
Signal, The
Spacehunter - Jäger im All
PR: Teenage Caveman
Terror Within II, The



Wer jetzt meint 'Hui, so viel Schmarren auf einmal!', der bedenke, dass es sich hierbei gerade mal um einen Bruchteil der post apokalyptischen Auswahl (plus Verwandte) handelt. Dass mindestens noch einmal soviel auf uns und euch wartet, beweist folgende Mini-Cover-Galerie weiterer Endzeit-Hupen (plus Verwandte).


...TO BE CONTINUED?


Ich bitte darum!


Hier geht's zum FilmFlausen Barbaren Special!


Hudson