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Backwoods


‘A secret hidden by time that will reap its horrible revenge.’


Originaltitel: Backwoods (1987)
Regie: Dean Crow Drehbuch: Dean Crow & Charles Joseph
Darsteller: Christine Noonan, Jack O'Hara, Brad Armacost FSK: 18


Abteilung: Geiles Cover, mauer Film

Genre: Horror

Sub-Genre: Backwood Survival Thriller

Protagonisten: Ein Pärchen auf dem Camping-Trip

Setting: Eine Hühnerfarm inmitten der Wildnis Kentuckys

Antagonist: Der degenerierte Sohn eines Moonshine-Bauern im Backwood

Stimmung: Eine Mischung zwischen unangenehmer Psycho-Drama-Kacke und zweitklassigem Waldschrat-Terror

How much is that Creep in the Window?

Dialog-Probe: “Hör mal mein Hühnchen, ich geb dir ’nen guten Rat. Verschwinde lieber von hier, bevor du morgen mit deiner ganzen Familie im Kochtopf landest!“ (Zu einem Hühnchen gesprochen!)

Schauspieler: Darstellerische Eintagsfliegen. Nur der Moonshine-Bauer hat was.

Genre-Geschmier: Sabber, abgebissene Hühnerköpfe, ein paar Tropfen Blut.

Musik: Nicht erwähnenswert. Das darf als Kompliment verstanden werden.

Kritikpunkt 1: Der Film kommt einfach nicht in die Gänge.

Kritikpunkt 2: Die Charaktere sind so dämlich, dass es weh tut.

Kritikpunkt 3: Die oben erwähnte Psycho/Backwood-Mischung funktioniert überhaupt nicht.

Kritikpunkt 4-44: Das alles hat man woanders schon deutlich besser gesehen. Und zwar mehr als einmal. Ja, sogar in den Achtzigern, die mit solcherlei Quark überbevölkert waren.

Highlight: Die weibliche Protagonistin baut im Finale ein Spinnennetz aus Angelschnüren und Angelhaken, in dem sie den Irren tatsächlich fangen kann.

’Spiderschrat, Spiderschrat, fehlen einige Speichen am Rad...’

Fazit: So überflüssig, dass Stichpunkte für ein Review herhalten. Ich sehe, wir verstehen uns.


PS: Danke an den deutschen Video-Verleih, der ein Bild auf’s Backcover packte, das uns gleich das Ende verrät.


Hudson