The Phantom from 10,000 Leagues - FilmFlausen.de
                          




The Phantom from 10,000 Leagues


‘From the depths of the sea...Horrifying!...Terrifying!’


Originaltitel: The Phantom from 10,000 Leagues (1955) Regie: Dan Milner
Drehbuch: Lou Rusoff & Dorys Lukather
Darsteller: Kent Taylor, Cathy Downs, Michael Whalen FSK: unbekannt


Monsteralarm vor amerikanischen Stränden!
Ein seltsames Vieh schubst einen Angler aus seinem Boot und hinterlässt radioaktive Bissmale auf der Leiche. Polizei, FBI, Wissenschaftler, Spione und unbeteiligte Studenten sind an dem Fall interessiert. Sie sollen die einzigen bleiben…

We're gonna need a better script.

Himmel Herrje, was hat man sich bloß bei der Anfertigung dieses langatmigen Stückchen Schunds gedacht?! Obwohl Schund ja noch etwas wäre, woran man sich reiben könnte. Dazu langen hier gerade mal die Gummignubbel am Kostüm des Titelmonsters, das vielleicht drei Mal im Film als eine Art Mischung zwischen Zackenbarsch, Leguan und Wasserschwein daherkommt.
Nichts passiert hier, was irgendjemanden dazu motivieren würde, den endlosen Diskussionen der schnarchig-leiernden Laiendarsteller und dem ausgeleierten Krimi-Plot um letale Experimente und langweilige Ermittlungen zu folgen.
Unglaublich, dass der selbe Autor (darf man den Begriff im Zusammenhang mit diesem Machwerk überhaupt benutzen?) auch Cormans ’Die letzten Sieben’ und ’It conquered the world’ niederschrieb. Da müssen doch die Körperfresser im Spiel gewesen sein.

Das Ding schaut genau so ratlos drein wie sein Publikum.

Habe ich es geschafft, das kürzeste Review in der Geschichte dieser Seite zu schreiben? Sorry, das war nicht meine Absicht. Aber: Wo nichts passiert, kann nichts rezensiert werden. Langeweile am Stück. Ich könnte allerdings schwören, dass in einer Unterwasserszene eine Variation von ’Alle meine Entchen’ mit düsteren Bläsern vorgetragen wurde.


Hudson